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Beschwerden und Probleme
Bei Beschwerden und Problemen helfen als
gesundheitsorientierter Lösungsansatz
häufig die Fragen:
- Wann habe ich schon "Ausnahmen"
von den Beschwerden geschafft,
in denen ich ich besser zurechtkam?
- Woran habe ich das gemerkt?
- Was habe ich da getan?
- Wie habe ich mich dabei gefühlt?
- Wie kann ich das Gefühl ganz genau beschreiben?
- Wie habe ich dabei anders über mich gedacht?
- Woran haben andere gemerkt, dass es mir besser ging?
- Wie haben mich andere behandelt, als es mir besser ging?
- Wie bin ich mit den andern anders umgegangen?
- Was hat mir geholfen, diese "Ausnahmen" zu schaffen?
- Wie kann ich künftig mehr von diesen "Ausnahmen" wählen?
- Was könnte der erste Schritt sein?
- Wie viel Gutes und Schwieriges will ich behalten,
z.B. in Prozenten?
Sie merken: Es geht um die Distanzierung vom Problem,
nicht um die Lösung des Problems.
Wenn Sie sich auf die obigen Fragen nicht konzentrieren können,
beginnen Sie zuerst mit der 5-4-3-2-1-Übung.
Diese Übung finden Sie neben Tipps zur Angstbewältigung auf der Seite:
Wie Sie sich bei
Angst und Panikattacken zuerst selbst helfen können. Wie Sie
Realität besser akzeptieren können.
(Haben Sie schon Ihr "Tagebuch für das kleine Glück (pdf)"?)
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